Herzlich Willkommen

  • Frohe Weihnachten
    Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Wir haben die letzten 1000 km unserer Reise kurz und schmerzlos mit nur einer Übernachtung geschafft und sind ohne weitere Zwischenfälle angekommen. Der Strudel der Weihnachtsvorbereitungen hat uns mit sich gerissen, aber nun ist alles vorbereitet und gepackt und wir warten auf das Christkind. Für‘s Erste verabschieden wir uns in eine Winterpause und melden uns im neuen Jahr mit neuen Plänen. Wer nicht verpassen möchte wie es weitergeht, kann sich hier in unseren Benachrichtigungsservice eintragen um den Reisestart nicht zu versäumen: Nie wieder etwas verpassen   Bis dahin wünschen […]
  • Der Drahtseilakt
    Die letzten Tage dieser Reise sind angebrochen, etwas eher sogar als ursprünglich geplant. So ist das mit der Reiseplanung, wir tüfteln tagelang die strategisch beste Route aus und dann „peng“, reißt zum Beispiel das Drahtseil an unserem Hubbett. Wir reisen mit einem Dethleffs c‘go UP 525 KR. Er ist einer der größten einachsigen Wohnanhänger, die es aktuell auf dem Markt gibt. Mit sieben Schlafplätzen und zwei Tischen hat er für unsere Zwecke einen fast optimalen Grundriss. Wir haben im Bug ein Etagenbett und eine zum Bett umbaubare kleine Sitzgruppe und im Heck eine zum Doppelbett umbaubare große Sitzgruppe, an der […]
  • Grüße aus dem Waschsalon
    Heute schreibe ich nicht mit dem Blick auf den Golf von Korinth oder in der Sonne sitzend am Strand, heute sitze ich in einem ungarischen Waschsalon, denn Wäsche waschen muss auch mal sein. Viele Dinge sind unterwegs einfacher, manche Dinge bekommen aber auch eine neue Dimension, Wäsche waschen zum Beispiel.  Die dritte Dimension ist unterwegs übrigens das „wo?“. „Wäsche waschen“ ist in diesem Fall ein schönes Beispiel dafür, dass Dinge nicht schöner sind, nur weil sie leichter sind. Oft hat man hinterher ein besseres Gefühl, wenn das was man getan hat, auch ein bisschen schwierig war. Nicht zu schwierig, sondern […]
  • Ein Plädoyer für Gewohnheiten, Schreibschrift und Geschenkschleifen
    Unsere Reiseroute hat uns am Wochenende fast 600 km weiter nach Nordwesten geleitet. Wir sind sozusagen auf dem Rückweg, dazu passend sind die Temperaturen gleich mal um 20 Grad gefallen, das Eichenlaub liegt rostrot auf den Straßen und abends um viertel vor sechs ist es stockfinster. Klingt fast wie Norddeutschland, ist aber noch Bulgarien. Kurz vor der Grenze zu Rumänien werden wir ein paar Tage bleiben, um dann am kommenden Wochenende in einem Stück durch Rumänien durchzufahren. Aufgrund der Test- und Quarantänebestimmungen lohnt sich Rumänien für uns als Reiseziel diesmal nicht, sodass unsere nächste Station Ungarn sein wird. Ich bedauere […]
  • Buchstabensalat und Kaffeeautomaten und wie mich das alles verwundert
    Inzwischen sind wir von Griechenland nach Bulgarien weitergezogen. Von allen Ländern, die wir bereist haben, hatte ich das erste Mal das Gefühl weit weg von zuhause zu sein. Vermutlich macht ein Teil schlicht und einfach die Schrift aus, denn man kann nichts lesen – keine Straßenschilder, keine Inhaltsangaben auf den Lebensmitteln, nicht mal die Bedienungshinweise für die Waschmaschine. Weder das griechische Alphabet noch die kyrillischen Buchstaben der Bulgaren lassen erahnen um welches Wort es sich handeln könnte. Verwundert bin ich dann doch, wie gut wir trotzdem zurechtgekommen sind. Irgendwie geht es halt immer. Und während in Griechenland in den Lebensmittelläden […]